Wenn der Staat Aufträge vergibt, dann fällt immer wieder einmal für irgendjemanden ein Körberlgeld ab. Wie war es denn jetzt bei der Organisation und Durchführung des Klimabonusses, die privat – wieso eigentlich? – vergeben und nicht durch staatliche Stellen durchgeführt wurden? Warum sind da die Beträge nicht immer, wo vorhanden und bekannt, an die Kontoinhaber überwiesen worden? Warum wurde und wird da an Kontoinhaber stattdessen ein Gutschein versendet, der erst bei der Post – mit viel Mehrarbeit dort! – eingelöst werden muss? Vielleicht gar, weil mit der Gutscheinversendung eine Provision verbunden war, die es bei einer Kontoüberweisung nicht gegeben hätte. Millionen an Kosten sind da für den Staat entstanden! Eine wahrlich einer Überprüfung werte Vorgangsweise!
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