Ganz Österreich schreit mittlerweile auf wegen des Massenansturms von Asylwerbern und wegen der überfallsartig aufgestellten Zelte als Unterkunft für asylwerbende junge Migranten. Bei den Zelten zeigt das Innenministerium, dass es, wenn es notwendig ist, auch flott gehen kann und ohne Rücksicht auf die Bevölkerung. Allerdings nur bei den Zelten; wenn der Innenminister am Rande des Innenministertreffens in Luxemburg mit der deutschen Innenministerin palavert, wird das bezüglich illegaler Migration gar nichts ändern. Und wenn Innenminister Karner dann meint: „Grenzüberschreitende Kriminalität braucht grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Wir können den harten Kampf gegen die Schleppermafia nur gemeinsam führen“, so sorgt das für Stirnrunzeln. Ja, glaubt der gute Mann denn wirklich allen Ernstes, dass der Massenzuzug illegaler Migranten aufhört, wenn ein paar Schlepper aus dem Verkehr gezogen werden? Die Geschleppten bleiben ja sowieso bei uns – außer wir lassen sie weiterziehen, bevor sie registriert werden. Der Innenminister lebt entweder in einer Traumwelt – oder er schaut die Österreicher für ziemlich dumm an. Beides ist nicht hinnehmbar.
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