Angekündigte Revolutionen finden nicht statt, und „Denkzettelwahlen“ gibt es auch nicht. Das bestätigt sich jetzt bei der Tiroler Landtagswahl. Da wurde – wegen der Bundes-ÖVP und wegen des Rücktritts von Landeshauptmann Platter – der ÖVP ein Absturz von einst mehr als 44 Prozent auf schlimmstenfalls 26 oder 27 Prozent vorhergesagt, und jetzt scheint sie bei etwa 34 Prozent zu liegen. Bei diesem Verlust von etwa 10 Prozent muss man sich auch fragen, wie groß daran der Anteil der Bundesregierung ist – und wie viel der Rücktritt Platters ausmacht. Da auch die Grünen leicht verloren, etwa 1,8 Prozent nach dem Stand von Sonntag, 18:00 Uhr, scheint die gesamte Bundesregierung nach Tirol auszustrahlen.
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Mo, 26.9.2022
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