Bei den Pensionisten spießt es sich weiterhin bei der Erhöhung der Pensionen. Der grüne Sozialminister Rauch steht weiterhin auf der Bremse, will nicht mehr als 5,8 Prozent lockermachen; weil die Statistik Austria das für einen bestimmten Zeitraum als durchschnittlichen Kaufkraftverlust durch Inflation errechnete. Die aktuelle Teuerung liegt aber offiziell bei über 9 Prozent, und die gefühlte Teuerung ist weit jenseits 10 Prozent, da gerade für Pensionisten der statistische Warenkorb zur offiziellen Berechnung der Inflation nicht zutrifft. Und da die Inflation ja in nächster Zeit noch steigen wird und bei Staats-„Almosen“ die Pensionisten z. T. benachteiligt sind, wurde eine Erhöhung der Pensionen um 10 Prozent gefordert. Was viele nicht wahrhaben wollen: Die Pensionisten haben ein Leben lang Beiträge eingezahlt. Wenn diese Menschen dann lesen, dass es für Asylanten den Klimabonus gibt, dass sie so gut wie alles vom Staat gratis bekommen – mit Steuergeld bezahlt –, dass es für ukrainische Flüchtlinge rückwirkend Kindergeld gibt und all diese Menschen häufig monatlich mehr Geld ausbezahlt bekommen – obwohl sie nichts eingezahlt haben – als viele Pensionisten, dann fangen sie zu Recht am Sozialstaat Österreich zu zweifeln an. Das sollte auch der Sozialminister, der beim Geld für unsere Menschen auf der Bremse steht, bedenken.
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