Heuer gab es in drei Quartalen bereits ca. doppelt so viele Insolvenzen wie im ganzen vergangenen Jahr. Wie passt das mit den Aussagen der Gewerkschaft zusammen, dass alle Firmen Rekordgewinne machen und daher ein Mindestlohn von 2000 Euro plus Arbeitszeitverkürzung usw. fällig wären? Die Gewerkschaft verlangt einen „gerechten Anteil an den Gewinnen“. Wer aber zahlt den „gerechten Anteil an den Verlusten“? Der Steuerzahler. Während ein Großteil der Firmen durch die Sanktionen und die verfehlte Politik der EU und der EZB usw. mit dem Überleben kämpfen, schwimmen einige wenige Konzerne in Geld – die Profiteure von Corona und von der Energiekrise. Viele von ihnen verschieben die Gewinne ins Ausland, was die EU und die Regierung anscheinend als o. k. betrachten und nichts gegen diesen Steuerbetrug unternehmen. Energieprofiteure schütten Sonderdividenden aus, während das Volk verarmt und immer mehr Firmen in Konkurs gehen, weil sich immer mehr Menschen immer weniger leisten können. Wer schaut dabei tatenlos zu? Die EU und die Regierung – und die Gewerkschaft outet sich als großer Realitätsverweigerer.
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