Ich habe mir mit Schaudern die Nationalratssitzung am Mittwoch angesehen. Was sich da im Parlament abgespielt hat, spottet jeder Beschreibung. Hier wurde nur geschimpft, deformiert, beschuldigt und Selbstbeweihräucherung betrieben. Bei manchen dieser Abgeordneten hat man den Eindruck, sie können Hamlet von Omelett nicht unterscheiden. Außerdem wurde von den Abgeordneten immer von „der“ Bevölkerung gesprochen. So, als würden alle Österreicher und Österreicherinnen mit den Entscheidungen der Regierung oder der Kritik der Opposition einverstanden sein. Auch meinte der Finanzminister in seiner Rede, dass er bei der bevorstehenden Pensionserhöhung das Budget im Auge behalten müsse. Werter Herr Finanzminister! Wie wäre es mit der Halbierung der Anzahl der Nationalratsabgeordneten und der Parteienförderung, Abschaffung des unnötigen Bundesrates, der Repräsentationskosten – und mit der Minimierung der horrenden Berater- und Agenturkosten in jedem Ministerium? Um nur einige Sparmaßnahmen zu nennen. Dann müsste man bei den Pensionist/innen nicht zum Sparen anfangen. Auch das unnötige „Kaufhaus Österreich“ hat Unmengen an Steuergeld verschlungen. Hier müsste eine persönliche Haftung schlagend werden.
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