Das Modell der Zukunft ist für die EU glasklar. Wohlstand und Demokratie sind dafür die Leitbilder. Der Feind sitzt im Osten und wird mit allen Mitteln bekämpft. So weit, so gut, aber was bedeutet das für uns? Der Vergleich mit zwei Staaten gibt uns da die Antwort. Die Schweiz, bisher für viele ein sehr teurer Boden, schlägt die EU mit nur 3% Teuerung um Längen. Es dreht sich plötzlich alles um, und man fragt sich nach dem Grund. Dieser findet sich unter anderem im Fehlverhalten der EZB, die mit ihrer weichen Geldpolitik den Euro zum Verfall verurteilt und damit die Importe verteuert hat. Die Schweiz hat diese Gefahr frühzeitig erkannt und den Franken gestärkt. Das alles hat mit dem Krieg gegen die Ukraine vorerst noch gar nichts zu tun. Die USA sind ein gutes Beispiel dafür, dass man es gescheiter machen kann. Dort ist die Inflation bereits im Abflauen, weil man die richtigen Maßnahmen zeitgerecht gesetzt hat. Der Strompreis hat sich seit 2017 im Vergleich zur EU kaum bewegt. Im selben Zeitraum hat er sich in der EU um das Zwanzigfache vervielfacht. Diese Wettbewerbsnachteile hat sich Europa einzig und allein selber zuzuschreiben, nun kommen die Sanktionen und ihre Folgen für uns noch dazu. Die Konkurrenzfähigkeit der EU ist auf viele Jahre hinaus infrage zu stellen, wenn man bedenkt, mit welchen Energiepreisen die Wirtschaft konfrontiert sein wird, und das unabhängig davon, wie der Krieg ausgeht. Ein Wohlstandsverlust, gepaart mit dem Jobverlust vieler Menschen, ist nicht tragbar, auch dann nicht, sollte die Ukraine wieder frei sein und Russland in die Schranken gewiesen werden. Das billige Öl und Gas, aber auch günstige Rohstoffe und wertvolle Metalle werden in Zukunft in einem anderen Teil dieser Welt für Wohlstand sorgen!
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