Was hat EZB-Chefin Christine Lagarde den Europäern für einen Bären aufgebunden. Laut ihr sollte ja die Inflation seit Sommer wieder nah an der erwünschten 2-Prozent-Marke liegen. Nun, wer auf solche gut klingenden Märchen hereinfällt, ist selber schuld. Denn die Realität spricht meist eine völlig andere Sprache als von Politikern oder anderen europäischen „Spitzenfunktionären“ behauptet. Jetzt gerät die EZB mit ihrer Chefin mal wieder unter Zugzwang. Wie es halt ist, wenn man offensichtliche Probleme ignoriert und viel zu spät reagiert statt agiert. Die amerikanische Notenbank hat die Zinsen um weitere 0,75% auf 3,25% erhöht. Die USA haben im Gegensatz zu uns noch eine einstellige Inflation, nämlich 8,3%. So viel zu dem anderen Märchen übrigens, dass die Amerikaner keinerlei Kriegsfolgen zu spüren hätten und sich ausschließlich die Hände reiben. Es war noch nicht der letzte Zinsschritt der FED in diesem Jahr. Bei uns hingegen dümpeln die Zinsen bei 1,25% dahin. Der nächste deutliche Zinsschritt ist also gemessen an der Realität dauerhaft überfällig. Aber hat jemand bezüglich Lagarde und EZB etwas anderes erwartet?
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