Wladimir Putin dreht weiter an der Eskalationsschraube und scheint zu allem entschlossen. Ohne jegliche Skrupel droht er mit dem Einsatz atomarer Waffen und argumentiert geschickt, warum er in der Ukraine einmarschieren musste. Er führt seinen Krieg nicht nur gegen die Ukraine, es ist sein Kampf gegen den Westen. Sein Ziel ist die Wiederherstellung des Großrussischen Reiches, und dazu ist ihm wirklich jedes Mittel recht. Der Versuch, ihn von seinen Vorhaben durch Verhandlungen oder Vermittlungen abzubringen, ist sinnlos. Das Einzige, was ihn noch bremsen kann, ist die geschlossene Allianz Europas gegen seine Vorhaben. Die verhängten Sanktionen wirken, doch die Erreichung seiner Ziele wird nur durch Einsatz von Militär zu verhindern sein. Europa wäre ohne die NATO und die US-Präsenz militärisch hilflos und hätte Putins verbrecherischem Vorgehen nichts entgegenzusetzen. Niemand kann erahnen, wie bedrohlich und gefährlich dieser Krieg für Europa oder die ganze Welt noch eskalieren wird. Eines ist jedoch bereits jetzt deutlich erkennbar: Manche Staatenlenker leben anscheinend immer noch in der Steinzeit, in der Nachbarn sich überfielen und man sich aneignete, was man gerade haben wollte. Nach Jahrzehnten friedlichen Zusammenleben in Europa wird es wieder zur Überlebensfrage, militärisch gut gerüstet und zum Kampf entschlossen zu sein, um die Souveränität des Heimatlandes zu bewahren. Es ist mehr denn je notwendig, als souveränes Land stark und wehrhaft zu sein, will man nicht zum Spielball und Opfer gewalttätiger Nachbarn werden.
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