Dr. Wailand schreibt von einer „goldenen Mitte“, wenn es um die Forderungen für gerechte Löhne geht. Über 10% sind ihm zu viel. Das kann es für ihn nicht sein. Wenn die Reichen immer reicher werden, wenn es keine Besteuerung auf Vermögen gibt und vieles mehr – all das kann für ihn aber sein. Ich lese nie etwas, wo er sich Gedanken um die „goldene Mitte“ bei Vermögen macht. Diese können wie wild steigen, und es schert ihn nicht. Aber wenn die Arbeitnehmer ihren gerechten Anteil fordern, dann kann das nicht sein. Er selbst gehört zur Oberschicht und hat seine „goldene Mitte“ bereits längst erreicht. Dass dies für viele andere nicht so ist, ist ihm entweder nicht bewusst oder es ist ihm schlicht und einfach egal. Für mich kann es nicht sein, dass die meisten Arbeitnehmer real in den letzten 20 Jahren immer weniger im Sackerl haben, aber dafür die Vermögen explodieren. Da fehlt jegliche „goldene Mitte“. Das hat mit Leistung und Gerechtigkeit nichts mehr zu tun! Gerade jetzt ist es wichtig, Forderungen zu stellen, auf die Straße zu gehen und Druck auf die Politik zu machen, damit endlich etwas passiert!
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