Der Energieberater des Landes riet mir 2014 für mein Altbauhäuschen anstatt der Nachtspeicheröfen als einzig vernünftige und leistbare Lösung den Einbau meiner jetzigen Infrarotheizung, mit der ich bis 2021 auch kostenmäßig ausgesprochen zufrieden war. Der Haushaltsstrom liegt bereits deutlich über der Strompreisbremse von 2900 kWh, weshalb ich mich entscheiden kann, entweder mit horrend hohen Stromkosten zu heizen, oder Schimmel, insbesondere in WC und Bad, zu riskieren und in einer kalten Wohnung zu sitzen. Laut Energieberater ist eine Photovoltaikanlage eher unrentabel, da der Hauptstrom hauptsächlich im Winter benötigt wird. Bei einem Stromverbrauch von ca. 9500 kWh ist das Heizen der Wohnung trotz Zuheizen von ca. 4 m³ Holz wohl unleistbar geworden. Ich frage mich, ob die Regierung auf die Haushalte, die auf Infrarotheizungen angewiesen sind, vergessen hat, oder ob für diese Härtefälle noch nachjustiert werden wird.
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