Die Briten zelebrieren derzeit ein Schauspiel, wie es – laut Medien – die Welt kaum jemals gesehen hat: das Begräbnis der Queen. Sie mag persönlich durchaus eine nette Dame gewesen sein, doch war sie auch Vertreterin jenes Systems, das Kolonialismus heißt und das vor allem im 19. Jh. dazu führte, dass rund ein Sechstel der Erde von den Briten mit eiserner Hand regiert wurde. Sollten nun die Engländer zu viel Geld haben, was ich zwar nicht glaube, aber wie die pompösen Feierlichkeiten rund um den Tod der Queen vermuten lassen, dann wäre es hoch an der Zeit, historische Verantwortung an den Tag zu legen und ihren Reichtum jenen Staaten zukommen zu lassen, die einst unter dem britischen Joch gestöhnt haben. Die Dritte Welt ist nicht vom Himmel gefallen, sie wurde von den Europäern „gemacht“, und die Baumeister waren die Briten, die am liebsten alles unter einen Hut, sprich Krone, gebracht hätten. Der Tod der Queen, so tragisch er auch für manche sein mag, wäre ein guter Zeitpunkt, den Blick zurück zu richten, um wenigstens etwas von diesem Unrecht gutzumachen, das im Namen der britischen Krone damals Millionen von Menschen widerfahren ist.
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