Europa im 21. Jahrhundert, man glaubt, die dunkelsten Zeiten von Krieg und Bedrohung unserer jüngeren Geschichte hinter sich zu haben, da beginnt ein von unseligem Machtstreben getriebener russischer Präsident, einen benachbarten souveränen europäischen Staat militärisch anzugreifen. Er lässt Raketen und Granaten auf Dörfer und Städte schießen, die Kinder, Frauen und Männer töten. Das ist unbegreifliche Realität. Realität ist aber auch, dass sich die BürgerInnen dieses Staates der ungeheuren militärischen Übermacht unter Einsatz ihres Lebens und vieler Todesopfer entgegenstellen. Diese Geschehnisse erinnern frappant an die dunkelste kriegerische Epoche des vorigen Jahrhunderts. Die Europäische Staatengemeinschaft hat sich, gottlob, zur gemeinsamen Verurteilung dieses Vergehens gegen das Völkerrecht und die Menschlichkeit durchgerungen und darüber hinaus Sanktionen gegen Russland beschlossen, ein Akt der Solidarität und der Unterstützung für das opferreiche Aufbäumen der Menschen in der Ukraine. Und jetzt kommen die „Putin-Versteher“ und versuchen, uns weiszumachen, dass dieser Abwehrkampf nicht auch unsere Angelegenheit ist. Die Fehler der Vergangenheit nicht wieder zu begehen haben sich unsere Vorfahren vor nunmehr 75 Jahren geschworen. Wir sollten ihr Versprechen ernst nehmen.
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