Energienot lehrt nicht nur Beten, sondern auch Sparen: Erstaunlich schnell hat man sich an neue „Spartipps“ seitens der Politik gewöhnt und versucht sogar, sie weiter auszudehnen! Schon vor langer Zeit wurde ein fiktives Blackout in einem Schlager thematisiert: „Stell dir vor, es geht das Licht aus, sag, was würdest du dann tun?“ Doch heute geht es weniger um „im Dunkeln ist gut Munkeln“, sondern vielleicht ums nackte Überleben! Bisher galt der technische Fortschritt als Teil der zivilisatorischen Entwicklung. Wie hatten uns doch seinerzeit die Menschen hinter dem Eisernen Vorhang um unsere ökonomische Prosperität beneidet; ihnen selbst blieb ja nur die „Mangelverwaltung“. Nun ist ja Sparen an sich kein Fehler; sich vom Überflüssigen zu trennen macht Platz für Sinnvolleres. Aber das Energieproblem kann nur von zwei Seiten in Angriff genommen werden: von unten durch Sparen und von oben durch kreative Ersatzlösungen bei neuer Energiezufuhr. Dazu müssen alle zugänglichen Alternativen in Betracht gezogen werden. Irgendwelche davon aus ideologischen Gründen auszuschließen, wäre fahrlässig und verantwortungslos gegenüber der gesamten Bevölkerung! Auch der Tabubegriff Atomkraftwerke darf dabei nicht fehlen. Zumal sie ja seitens der EU eh schon ein „grünes Mascherl“ bekommen haben! Verpönte herkömmliche Energieträger wie Kohle, Öl und Gas werden noch weiterhin gute Dienste tun, zumal der Ausbau der klimaneutralen Alternativen Sonne, Wind und Wasser in der Vergangenheit an mannigfaltigen Hürden (Bürokratie, Anrainer, wirtschaftlicher Konkurrenzneid etc.) scheiterte. Wir sollten trotz allem neuen Mut schöpfen und die Bewältigung all dieser Probleme offensiv in Angriff nehmen. Hätte das die Menschheit in ihrer langen Vergangenheit nicht geschafft, gäbe es uns heute vermutlich gar nicht mehr.
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