Nach der Statistik der Vereinten Nationen erreicht die Weltbevölkerung gegen Ende des Jahres 2022 die Marke von 8 Milliarden Menschen. China und Indien mit jeweils 1,4 Milliarden Menschen stellen dazu ein Drittel der Weltbevölkerung. Den Prognosen zufolge soll die Menschheit langsamer wachsen, etwa 2080 aber dennoch auf 10,4 Milliarden anwachsen. Dazu zeigen uns die katastrophalen Auswüchse des Klimawandels, dass wir das allermeiste bereits versäumt haben. Schon Mitte des Jahres haben wir die Ressourcen der Erde ausgebeutet. Den Rest der Zeit überfordern wir unseren Lebensraum. Die extremen Wetterbedingungen wie Unwetter, Felsstürze, Dürre und damit fehlende Nahrung für ganze Kontinente sollten uns Mahnung sein. Politische und religiöse Kriege sind dazu als Brandbeschleuniger mit unsagbaren Leid zu sehen. Die guten Vorsätze wie weg von Atomkraft, Kohle und Erdöl kommen wegen eines erpresserischen Diktators wieder in die berühmte Schublade. Aber allen Ernstes diskutiert man die Reduktion von Wiederkäuern, weil sie mehrmals am Tage furzen – und damit Biogase ausscheiden. Aber auch 8 Milliarden Menschen haben täglich Flatulenzen – und tun das. Die Belastungen des Klimas sind vielfältig und vom Menschen gemacht. Es sieht düster aus für diese Welt. Unter diesen Aspekten gibt es nur eine Conclusio: Wir müssen unsere Welt und unsere Lebenshaltung langsamer machen, das gierige Ausbeuten beenden. Schrittweise zurückgeben, was zu viel entnommen wurde, und friedvoller miteinander umgehen. Dann könnten uns ein möglicher neuer Lebensraum für wenige auf Mond oder Mars erspart bleiben.
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