Viele Leute beschweren sich zu recht über die sehr hohe und anhaltende Inflation. Die angegebenen 8 oder 9 Prozent sind, höflich ausgedrückt, geschönt. Wobei dies nur die Ruhe vor dem Sturm sein kann. Nach einer langen Preissteigerungsphase muss es zwangsläufig zu einer Deflation kommen. Wenn nämlich das Pulver verschossen, also das Geld ausgegeben ist, wird es zu einem wirtschaftlichen Stillstand kommen. Massenarbeitslosigkeit und Armut werden folgen. Die europäische Zentralbank hat seit der letzten Krise 2008 Feuer mit Brandbeschleuniger bekämpft. In anderen Staaten wurden defizitäre Firmen und Banken in den Konkurs geschickt, was auch gut und richtig ist. Nur der europäische Superstaat versucht immer wieder, kranke Strukturen am Leben zu erhalten. Weil er seit seiner Erfindung vom Weg abgekommen ist und mit viel Schwung an die Wand fährt. Es hilft nicht zu beschleunigen, wenn die Richtung falsch ist. Vielleicht würde es helfen, wenn sich die Eurokraten an alte Grundwerte halten würden – „pro populus“ – für das Volk – und nicht dagegen!
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