Die „Krone“ berichtet: Der Papst bittet bei einem Treffen der Ureinwohner der First Nations, Métis und Inuit in Kanada um Vergebung. Was ist der „Grund“ für diesen Schritt? Der „Grund“ ist erschütternd. Geschätzte 150.000 Kinder wurden ihren Familien entrissen. Hunderte anonyme Kindergräber wurden gefunden. Eine staatlich eingerichtete Kommission bezeichnete die Verbrechen als „kulturellen Genozid“. Einer, der diesen sexuellen Missbrauch überlebte, sagt: „Wenn die Sonne unterging kamen die Pädophilen. Die Nonnen sind in die Schlafräume gegangen und haben ein Kind, ein Mädchen, für den Bischof abgeholt für – private religiöse Instruktionen.“ Bezüglich „Aufarbeitung“: Kein Würdenträger wurde verurteilt. Doch das ist noch nicht alles. Natürlich gab es von der kanadischen Regierung einen Ermittlungsbericht, doch der wird bis heute von der Regierung geheim gehalten. Fay Brunning, Rechtsanwältin: „Der größte Skandal ist die Vertuschung, die Vertuschung von Kindesmissbrauch. Wer ist da alles involviert, und wie tief geht das“? Aber wie es scheint, ist alles in „bester Ordnung“, denn der Papst bittet ja um Vergebung!
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