Das freie Wort

Rettungsdienste

Wie man aus den Nachrichten erfuhr, wird der Treibstoff für Rettungsdienste wie Rotes Kreuz, Samariterbund, Feuerwehr etc. schön langsam unbezahlbar. Das würde im Extremfall heißen, ein Ausrücken wird unmöglich bzw. stünde zur Wahl, für wen nicht oder für wen im Einzelfall schon möglich. Dies haben wir dem unverantwortlichen (denn derart viel Dummheit hat wohl in nur einem Kopf nicht Platz) Handeln unserer Regierung gegenüber dem eigenen Volk durch die Teilnahme am Öl-und Gasboykott zu verdanken. Mein Vorschlag daher: Den Herrschaften ihre Dienstwagen abstellen und das ihnen zugeordnete Kontingent an Treibstoff den Rettungsdiensten zur Verfügung stellen. Selbiges gilt für Flüge rund um die Welt mit öffentlichen oder privaten Flugzeugen. Gell, Frau Gewessler und Herr Schallenberg!

Rudolf Marehard, Hallein

Erschienen am Mi, 22.6.2022

Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Weitere Leserbriefe
18.6.2026Datum auswählen

Für den aktuellen Tag gibt es leider keine weiteren Leserbriefe.

Voriger Tag
18.6.2026Datum auswählen
Nächster Tag
Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung