Immer öfter hören wir von Diskriminierung älterer Menschen (Kunden?) durch Banken bei der Vergabe von Kreditkarten und anderen Geldgeschäften. Dieses Verhalten ist zutiefst zynisch! Während einerseits die ältere Generation ihre Spareinlagen für Nullzinsen zur Verfügung stellt, werden vonseiten der Geldinstitute immer öfter schikanöse Hürden aufgebaut. Von der Wirtschaft wird angeregt, Einkäufe, Reservierungen, Hotelbuchungen und vieles mehr bargeldlos zu bezahlen, und gleichzeitig werden Senioren bei der Ausstellung von Kreditkarten oder der Gewährung eines Überziehungsrahmens sekkiert. Mehr als 1,7 Millionen Österreicher, welche über 65 Jahre alt sind, erwarten sich zu Recht dringend eine Lösung durch das Justizministerium, damit Betroffene, so wie in 30 anderen europäischen Staaten, rechtlich gegen Diskriminierungen vorgehen können. Es ist nicht zu akzeptieren, dass Ältere, die unser Land aufgebaut haben, durch die Willkür von Banken schlechtergestellt werden! Es ist zum Schämen, dass die Gier von Banken selbst vor Senioren nicht haltmacht, nur um die Gewinne noch weiter zu steigern.
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Di, 31.5.2022
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