Wie man in den Medien hören und lesen kann, hat Österreich vier russische Diplomaten ausgewiesen und gilt mit diesem Handeln im EU-Vergleich als „Nachzügler“. Nun, in diesem Fall hätte es sich vielleicht durchaus als politischer Vorteil erweisen können, noch länger Nachzügler zu bleiben. Denn das Ausweisen russischer Diplomaten, das Ausschließen russischer Sportler und Künstler finde ich nicht nur undiplomatisch, sondern vor allem kontraproduktiv, da es jegliche Verständigung und Gesprächsmöglichkeit im Keim erstickt und damit nur weiter zu verhärteten Fronten führt! Stattdessen sollte man russische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger als „Brückenbauer“ sehen, durch die wir die wertvolle Möglichkeit hätten, weiter lösungsorientierte Gespräche zu führen, Standpunkte zu vertreten und sich auszutauschen und vor allem Vermittler zwischen den entfremdeten Parteien zu haben, um die noch bestehenden „Brücken“ zu festigen, anstatt sie, wie durch das Vorgehen unserer Regierung, abzubrechen! Denn: In ein anderes Land zu fliegen, um mögliche Lösungen für einen baldigen Frieden zu finden, aber gleichzeitig andere, vorhandene (!) Möglichkeiten auszuschlagen stellt für mich politische Kurzsichtigkeit und keine vorausschauende und umsichtige Diplomatie dar!
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