Die derzeitige Situation in der österreichischen politischen Landschaft lässt starke Zweifel aufkommen, dass Österreich eine föderalistische Republik ist. Diese Republik ist derzeit „forderalistisch“ geprägt. Ständig wird etwas gefordert, aber ohne konkreten Lösungsvorschlag. Woher das Geld für die Forderungen kommen soll, sagt niemand. Alles bleibt nebulos. Dabei ist es ganz einfach: Was einer bekommt, muss ein anderer bezahlen. Geld ist niemals weg, es wechselt nur die Seiten. Wenn die Gewerkschaft 10% Lohnerhöhung für eine bestimmte Branche fordert, dann werden die Produkte dieser Branche natürlich teurer werden. In einen Sack hinein, aus dem anderen wieder heraus. Niemand kümmert sich um die überhöhten Gagen in Sport, Kunst, Kultur, ATX-Unternehmen usw. Genauso ist es mit dem Ruf nach Recht und Ordnung. Haben wir zu wenig Gesetze und Vorschriften? Oder haben wir zu viele davon? Manchmal habe ich den Eindruck, Gesetze und Verordnungen sind nur noch dazu da, um: 1. bekämpft zu werden, 2. um ausgehebelt zu werden und 3. nicht beachtet zu werden. Eine unendliche Einnahmequelle für manche. Forderungen sind dann berechtigt, wenn die Mittel erwiesenermaßen gebraucht werden und wenn ein Finanzierungsvorschlag mitgeliefert wird. Nur zu fordern, damit man selbst gut dasteht und den anderen in Schwierigkeiten bringt, ist zu wenig und noch dazu erbärmlich.
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