In der Regierung der „Großen“ Koalition Kern/Mitterlehner gab es unter den Minister/innen zwei offensichtliche „Arbeitsverweigerer“, nämlich Außenminister Kurz und Innenminister Sobotka. Sie hatten nämlich nichts anderes im Sinn, als diese Koalition zu „sprengen“ und somit den Weg für Kurz ins Bundeskanzleramt frei zu machen, was ihnen dann ja auch mit Hilfe ihrer „Helfershelfer“ gelungen ist. Nun aber steht der ÖVP-U-Ausschuss vor der Tür, und siehe da, der Nationalratspräsident Sobotka, der selbst geladen ist, will als einer der ehemaligen „ÖVP-Arbeitsverweigerer“ den Vorsitz führen, wenn der zweite „ÖVP-Arbeitsverweigerer“ vorgeladen wird. Warum auch nicht, denn er ist ja „unbefangen“! Wer glaubt denn das? So etwas ist ja doch nur in Österreich möglich, und Sobotka ist das egal, obwohl ihm so ziemlich alle diese sogenannte „Unbefangenheit“ absprechen!
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