Krisen oder Katastrophen werden nur dann erfolgreich bewältigt, wenn alle Kräfte gemeinsam gegen das Bedrohliche vorgehen. Das ist in der Corona-Situation nicht anders. Erst wenn alle erkennen, dass Covid-19 weder Rücksicht auf Bundesländer-interessen noch Parteimeinungen nimmt, wird der Kampf gegen das Virus erfolgreich sein. Das Hin- und Herschieben der Verantwortlichkeiten zwischen Bund und Ländern, das Beharren auf Partikularinteressen oder auch die Profilierungsbestrebungen einzelner Politiker sind hinderlich im Kampf gegen das Corona-Virus. Erst wenn die wirklichen Experten – Virologen und Epidemiologen – gehört werden und deren Empfehlungen die Grundlage für zu treffende Maßnahmen bilden, wird die Pandemie nicht länger das alles beherrschende Thema sein. Und erst wenn parteipolitisches Denken und Handeln als hinderlich und schädlich in der Virusbekämpfung erkannt wird, kann ein gemeinsamer und ausschließlich auf das Ziel gerichteter Kampf zum Erfolg führen. Das zunehmend chaotische Krisenmanagement der Bundesregierung und die auf regionale Interessen ausgerichtete Maßnahmenumsetzung der Bundesländer begünstigen die explosionsartige Verbreitung des Virus. Die Menschen verlieren das Vertrauen in Staat und Politik, auch, weil verständliche und beständige Information fehlt. Der Bundeskanzler und sein Gesundheitsminister sollten gemeinsam mit den Landeshauptleuten und Experten einen Neustart wagen, um endlich einen erfolgreichen Weg aus den Corona-Wellen zu finden.
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