Ein Großteil der Österreicher (und auch der Deutschen!) hält das Gendern für nicht sinnvoll. Das ist ein klares Nein zu „Binnen-I“, „Gender-Sternchen“ usw.! Außerdem gibt es immer wieder Beschwerden in diversen Leserbriefen, dass die Sprache dadurch „verhunzt“ wird. In Frankreich wurde inzwischen das Gendern verboten! Die „Vergeschlechtlichung“ ist der irrsinnige Versuch, unsere deutsche Sprache derart zu malträtieren, dass sie von keinem normalen Menschen mehr gelesen, verstanden und folglich auch nicht geschrieben werden kann. Das haben bereits die „überarbeiteten“ Schulbücher bewiesen, und das werden auch die vorgeschriebenen Regeln für wissenschaftliche Arbeiten an den Universitäten zutage fördern. Die deutsche Rechtschreibung und die Grammatik sind sowieso schwierig genug, sie künstlich mit politischer Korrektheit und Gendern noch schwieriger zu machen ist wohl das Dümmste, das man machen kann. Kein Wunder, dass so viele Kinder, Schüler, aber auch Erwachsene nicht fließend lesen können – von den ausländischen Mitbewohnern gar nicht zu sprechen! Unsere Politikerinnen schafften es, vor einigen Jahren mit ihrer Gender-Aktion unsere Bundeshymne ins Lächerliche zu ziehen. Unser Land wurde damals zum Gespött in ganz Europa, denn über die „Töchter-freundliche“ Hymnenänderung war in deutschen Zeitungen zu lesen: „Die entsprechenden Debatten im österreichischen Parlament fanden nicht zu Karnevalsbeginn am 11. 11. um 11:11 Uhr statt, aber sie hätten genau dorthin gehört – und diese Herrschaften erhielten auch noch Steuergeld als Entlohnung!“
Mag. Anton Bürger, per E-Mail
Erschienen am So, 29.8.2021
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