Wirklich jedes Medium berichtet über die letzten Freitag wieder veranstalteten Kundgebungen vieler Jugendlicher für Klimaschutz, die sogenannten „Fridays For Future“. Ich würde mich sehr freuen, wenn richtig viele Menschen, darunter besonders viele Jugendliche, für Tierwohl und gegen jede Tierqual auf die Straße gehen würden, viele Medien dafür Werbung machen und auch darüber berichten würden. Ich schlage daher Großdemonstrationen vor, die vielleicht unter dem Slogan SFA („Saturdays for Animals“) oder auch für Österreich SFT (Samstag für Tiere) abgehalten werden, um an einem unterrichtsfreien Tag wie Samstag gegen die unerträglichen Zustände wie Betonspaltböden ohne jede Einstreu, Kastration ohne Betäubung, Kastenstände von Schweinen, Anbindehaltung von Rindern, Qual-Tiertransporte in Drittländer, wo es keinerlei Schutz für unsere Tiere gibt, Gatterjagd und vieles mehr, was man nur als größte Schande im 21. Jhdt. bezeichnen kann, ein starkes Zeichen zu setzen. Gibt es für diese brennende Sache des Mitleids und der Herzen wirklich keine „Gretl“, keine Organisation, keine Politik, die etwas zustande bringt, was diesen fühlenden und genau wie wir Schmerz empfindenden Wesen, die ihr Leben und ihren Tod für uns geben, die ärgsten Qualen mindert? Das – und nicht das politische Versagen um Klima, Corona, u. a. – müsste die größten Anstrengungen gerade der Jugend hervorrufen, um rasch und effektiv diese skandalösen, unwürdigen Zustände zu ändern. Nur der Druck der Straße und die Medien können die Politiker in Europa zwingen, endlich die nötigen Gesetze, auch gegen den Willen diverser Lobbygruppen, die natürlich weiter mit dieser größten Schande der Menschheit viel Geld verdienen wollen, auf den Weg zu bringen.
Mag. Josef Zika, Wels
Erschienen am Mo, 22.3.2021
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