Ein EU-weites Verbot von Pestiziden müsste oberste Priorität haben!
Mit großem Interesse habe ich die Sonntagsbeilage der ,,Krone“ mit dem Schwerpunkt Bienen gelesen. Über die vielen spannenden und bereichernden Beiträge dieser fleißigen Tiere habe ich mich sehr gefreut. Die zahlreichen Bildaufnahmen sind zutiefst beeindruckend und verdeutlichen einmal mehr, wie essenziell Bienen für unser Ökosystem und die biologische Vielfalt sind. Es ist einfach faszinierend, wie intelligent die kleinen Insekten sind und wie tänzelnd sie kommunizieren und anderen Bienen zeigen, wo die besten Futterstellen sind. Umso besorgniserregender ist es, dass empirische Studien belegen, dass durch giftige Pestizide und eine intensive Landwirtschaft die Lebensgrundlage der Bienen mehr und mehr verloren geht. Der Lebensraum der Bienen sollte daher ein zentrales Anliegen von uns Menschen sein. Hinzu kommt, dass der Honigbiene außerdem die Varroamilbe stark zusetzt. Um unsere Artenvielfalt sowie auch natürliche Abläufe in der Natur zu schützen, ist es meiner Ansicht nach höchst an der Zeit, dass Maßnahmen ergriffen werden und endlich gehandelt wird. Ein EU-weites Verbot von gefährlichen Pestiziden müsste oberste Priorität haben. Wie brachte es Einstein schon treffend auf den Punkt: Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Biene mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr. Den Worten Einsteins ist nichts mehr hinzuzufügen.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am Mo, 22.3.2021
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