Was ist in den vergangenen 12 Monaten für Nutztiere besser geworden, was haben Politiker dafür unternommen und erreicht? Corona hat zweifelsohne unsere Regierung gefordert, doch es gibt auch andere Probleme zu bewältigen, ein wesentliches ist der tägliche Umgang mit Tieren, gemeint sind hier die unzumutbaren Tiertransporte bis hin zu den bestialischen Schlachtungen bzw. Schächtungen. Seit den blumigen Versprechungen von Herrn Anschober, Frau Köstinger und Co. hat sich leider wenig verändert. Man sollte es nicht glauben, wir exportieren immer noch jährlich ca. 140.000 Lebendtiere wie Rinder, Kälber und Schweine unter katastrophalen Umständen ins Ausland und kaufen gleichzeitig ca. 713.000 lebende Rinder, Kälber und Schweine aus dem Ausland. Da stimmt doch etwas nicht, warum ziehen wir österreichische Kälber nicht hier auf, Weiden und Wiesen gibt es genügend. Wenn Bauernvertreter aufzeigen, dass ein Schnitzel von einem einheimischen Tier nur um ca. 50 Cent teurer wäre als von einem Tier, welches die unvorstellbare Tortur eines Transports vom Ausland nach Österreich hinter sich hat, dann versteht man unsere Politiker nicht mehr, warum sie dies nicht schleunigst abstellen. Auch wenn es die EU nicht schafft, sollte es doch in Österreich rasch möglich sein. Nur über Druck der Bevölkerung wird es gelingen, Politiker zum Handeln zu bewegen, im Besonderen sind hier Minister Anschober für Tierschutz und Agrarministerin Köstinger gefordert, endlich Taten zu setzen. Mit schönen Worten und Versprechen oder auf Handlungen der EU zu warten wird man das Tierleid nicht verhindern können.
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