Die ganze Diskussion über Pensionserhöhung, wie viel Prozent mehr für niedrige als für hohe Pensionen, könnte sich schon bald von selbst erledigen. Der Wirtschaftseinbruch im Zuge des „Lockdown“, einhergehend mit der Corona-Krise und den damit verbundenen vielen Arbeitslosen und Firmenpleiten, reißt ein großes Budgetloch in unser Sozial- und Pensionssystem. Bekanntlich bestimmt aber Geld die Musik. Es sollte daher allen Realisten klar sein, dass es finanzierungsmäßig noch ganz dick auf uns zukommt. Wer nur ein wenig Gehirnschmalz besitzt und scharf nachdenkt, dem wird auffallen, dass bei den stark sinkenden Sozialversicherungseinnahmen und den damit einhergehenden stark fallenden Pensionsbeiträgen unser Pensionssystem, in dieser Form und Höhe, in Zukunft nur sehr schwer finanzierbar sein wird. Unsere Pensionen sind daher keineswegs gesichert. Damit könnte sich das Problem der gerechten Pensionsanpassung bald von selbst lösen, aber man wird ja noch träumen dürfen.
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