Unser ursprüngliches Bundesbudget sah Einnahmen von 81,8 und Ausgaben von 82,4 Milliarden vor. „Koste es, was es wolle“ bringt eine Budgetüberschreitung von bis zu 28 Milliarden, und das bei wesentlichen Mindereinnahmen. Auch die öst. Gesundheitskasse rechnet bereits mit einem Defizit von 400 Millionen durch die bis zu 600.000 Arbeitslosen. Selbstverständlich muss auch diesen Menschen mit Augenmaß geholfen werden. Es braucht weiters Investitionsanreize, viel Lokalpatriotismus – Urlaub in Österreich, Kauf im Ort usw. Leider gibt es auch Prominente, die von weniger arbeiten, noch mehr Schulden statt sinnvollem Sparen sprechen usw. Aber auch Maßnahmen wie der Wegfall der Sektsteuer und meistens nur ein erstmaliges Abmahnen bei Kurzarbeitbetrug ist sicher diskussionswürdig! Es sollte uns langsam klar sein, die Realität heißt: Was ist unser Euro nach dieser Krise noch wert? Und alle werden ihren Beitrag leisten. Entscheidend wird sein, wie diese Last aufgeteilt wird. Alles andere ist Realitätsverweigerung!
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