Höchst beeindruckend und erschütternd die Berichte in der „Krone“ zum Kriegsende. Besonders beeindruckt hat mich die Schilderung des „Krone“-Gründers Hans Dichand über seine Rettung aus dem Kriegsschiff „Leverkusen“. Sie ist zutiefst menschlich, erschütternd und zeigt, dass wir am Ende – Gott sei Dank war es das für ihn noch nicht – anscheinend tatsächlich dorthin zurückkehren möchten, wo wir hergekommen sind. Man könnte bei seiner Rettung an Vorsehung denken. Damit er später – wie Hans Dichand selbst sagte – als Augenzeuge genau so berichten kann, wie er es damals erlebt hat. Damit es nie wieder passiert. Dies zeigt aber auch die heute so oft strapazierte „Resilience“, die Widerstandskraft, nach schrecklichen Geschehnissen seine Kraft wiederzuerlangen, ja, vielleicht sogar noch stärker aus diesen Geschehnissen herauskommen zu können. Diese Widerstandskraft hat Hans Dichand wohl zur Genüge bewiesen und sie noch viele Jahre für seine Mitmenschen und die Umwelt eingesetzt. Als ständiger Mahner, sich für das Leben in jeder Form auf unserem Planeten einzusetzen. Dafür sei ihm gedankt!
Eva Krammer, Wien
Erschienen am So, 10.5.2020
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