Oft hat mir Hans Dichand von seinen Kriegserlebnissen erzählt. Das hat ihn geformt und zu einer außerordentlichen Persönlichkeit reifen lassen. „Der Ruf nach der Mutter“ ist dabei so beeindruckend, dass ich bitte, diesen Beitrag zu wiederholen. Nicht einmal, mehrfach! Um damit der Jugend von heute vor Augen zu führen, dass Frieden, Freiheit und Menschlichkeit keine Selbstverständlichkeit sind, dass unsere Vorgängergeneration eine andere Zeit miterleben musste. Diesen unseren Vorgängern müssen wir unendlich dankbar sein, denn das, was wir heute haben, haben sie aufgebaut. Und unsere jungen Leute sollten das nicht selbstverständlich nehmen. Friede, Stabilität und Wohlstand muss täglich neu errungen werden. Und da ist die Erinnerung an Ereignisse, wie sie Hans Dichand miterleben musste, sehr hilfreich! An alle jungen Leute: Versetzt euch in die Lage des jungen Hans. Wie hättet ihr das gefühlt, erlitten, überstanden? Auch ihr hättet nach eurer Mutter gerufen!
Dr. Christoph Leitl, Linz
Erschienen am So, 10.5.2020
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