Das freie Wort

Schöne Kindheit

Betrifft den Leserbrief von Fr. Stelzhammer/Mattighofen „Kindheitserinnerungen aus der Nachkriegszeit“: Obwohl ich 6 Jahre jünger bin als Fr. Stelzhammer, bin ich ganz ihrer Meinung. Sie schreibt zum Schluss: Trotz aller Entbehrungen hatten wir eine schöne Kindheit. Statt teure Spiele gebrauchten wir unsere Fantasie, und uns war nie fad. Manchmal denke ich, wir hatten es besser. Dieser Meinung bin ich auch. Eigentlich sind die Menschen heute arme Narren. „Wir sind zu allem bereit, aber zu nichts zu gebrauchen.“

Inge Schreiber, Schwechat

Erschienen am So, 10.5.2020

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