Während FPÖ-Landesvorsitzender und Vize-Bundesparteichef Manfred Haimbuchner also kritisiert, dass die Grenzen früher hätten geschlossen werden sollen, initiiert „seine“ Bundespartei jedoch gleichzeitig eine Kampagne, welche trotz der nach wie vor evidenten Ansteckungsgefahr und entgegen allen internationalen Expertisen und Erfahrungen das sofortige anstatt schrittweise Öffnen aller Schulen, Freizeiteinrichtungen, Geschäfte und Gastlokale fordert!? Genau mein Humor . Jedenfalls mindestens ebenso erheiternd wie die einstige FPÖ-Gesundheitsministerin, die Nichtraucherschutz und Rauchverbote als „grauslich“ und eine unter Umständen lebensbedrohliche Impfskepsis als „Recht auf Selbstbestimmung“ empfand: Wir dürfen demzufolge also davon ausgehen, dass Wähler und Funktionäre dieser Partei sich zwar gerne abschotten, sich und andere jedoch nur ungern konsequenterweise auch schützen wollen!(?)
Florian Stadler, Aschach/Donau
Erschienen am Sa, 9.5.2020
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