Jetzt ist der Worst Case eingetreten, eine Pandemie verbreitet sich weltweit, die niemand sich jemals vorstellen konnte. Man könnte sagen, die Natur wehrt sich und schlägt zurück. Es war schon alles zu viel, was der Mensch der Umwelt angetan hat. Das Szenario hat sich ja in den letzten Jahrzehnten bereits durch verschiedene Katastrophen angekündigt: Nuklearkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima, 9/11, Tsunamis, verheerende Terroranschläge weltweit, große Flüchtlingsbewegungen infolge jahrelanger Stellvertreterkriege in Afghanistan und Syrien, großflächige Brände in Südamerika und Australien. Die heile Welt gibt es nicht mehr. Es musste einmal zu einem „Urknall“ kommen, damit die Menschheit wieder zu denken anfängt. Man wird nach dem hoffentlich baldigen Abflauen der Pandemie vorher scheinbar Unwichtiges wieder zu schätzen lernen oder mit anderen Augen sehen. Ganz alte Menschen haben solche Horrorszenarien ja schon im Zweiten Weltkrieg miterlebt. Aber jetzt trifft es auch die jüngere Generation, sie muss sich mit massiven Einschränkungen des täglichen Lebens vertraut machen. Vielleicht ist diese Pandemie eine letzte Warnung, mit unseren wertvollen Ressourcen besser umzugehen. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen werden vielleicht wieder mehr geschätzt werden, die ja jetzt durch die rigorosen Maßnahmen sehr eingeschränkt sind. Jetzt helfen vielleicht auch Gebete, die man auch alleine zu Hause verrichten kann.
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