Die kilometerlangen Autoschlangen an der ungarischen Grenze müssten eigentlich Anlass sein, die aus Deutschland kommenden Heimreisenden nach Rumänien, Bulgarien, Serbien, Ukraine usw. schon in München auf Autozüge zu geleiten. Durchreisevereinbarungen mit Ungarn wären mit Sicherheit ohne Probleme möglich. An der Kapazität unserer Bahnen kann es auch nicht scheitern, da ohnehin ein Rückgang im Personenverkehr – angeblich 80% – zu verzeichnen ist.
Ing. Dieter Seidel, per E-Mail
Erschienen am So, 22.3.2020
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