Irgendwie ist es zu hinterfragen, warum Italien, speziell Norditalien, so stark vom Coronavirus betroffen ist. Die Lebensumstände in Italien sind den österreichischen doch sehr ähnlich. Italien hat in etwa 7-mal so viele Einwohner wie Österreich. Verifizierte Corona-Fälle gibt es in Italien derzeit ca. 5800, das sind 58-mal so viele wie in Österreich (derzeit ca. 100), also im Verhältnis zur Bevölkerung hochgerechnet 8-mal so viele Infektionen. Wie ist das erklärbar? Werden viel mehr Leute auf Corona untersucht, weil die Hysterie so groß ist? Gibt es andere Untersuchungsmethoden, die zu vermehrt positiven Ergebnissen führen? Bleibt die Frage, ob es Personen oder Institutionen gibt, die daran gut verdienen und daher ein Interesse haben, dass es viele Verdachtsfälle auf Coronavirus gibt. Zwangsläufig fällt einem dann ein, dass es in Italien, nach wie vor, eine Mafia gibt, die noch immer überall ihren Einfluss geltend machen kann. Alles nur Spekulation?
Franz Unterholzner sen., Salzburg
Erschienen am Di, 10.3.2020
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