Während Baumeister Lugner Jahr für Jahr das Ausbleiben seines Opernballgastes fürchtet, haben wir Normalbürger ganz andere Sorgen. Beispiel: Kommen unsere Kinder und Enkelkinder in den Schulen noch zum Lernen oder glotzen sie nur auf ihre Handys? Warum gibt es in heimischen Bildungsanstalten kein einheitliches Vorgehen gegen den Smartphone-Gebrauch? Dazu ein Blick in englische Eliteschulen: Im Jahr 2015 untersuchen Forscher sechs derartige Schulen vor und nach einem generellen Handyverbot. Ergebnis: Die Verbannung der Geräte steigert den Lernerfolg. In Bayern sind Smartphones seit 2006 aus den Klassenzimmern und Pausenhöfen verbannt. Bis heute kämpfen Schülerverbände und Elternvertreter gegen das Verbot an. Gott sei Dank vergeblich! Die Vorteile dieses mutigen Schrittes der bayrischen Regierung überwiegen. An Frankreichs Schulen wiederum sind die Smartphones seit September 2018 verboten. Folge: Die Schüler spielen wieder mehr, mobben weniger und sind konzentrierter. Es wird Zeit, dass wir Vorbildern wie etwa Bayern oder Frankreich folgen.
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