Kürzlich wurde ein total überladener Tiertransporter angehalten, die Kälber wurden kurzfristig abgeladen und durften (wahrscheinlich ein letztes Mal in ihrem Leben) Wasser trinken, bevor es über Italien in die Türkei bzw. ein anderes Land im Nahen Osten weiterging. Wie grausam dann ihr Leben nach dem tagelangen Transport zu Ende geht, mag man sich gar nicht vorstellen, eine Reportage hierüber hat uns dies vor Kurzem vor Augen geführt. Eigentlich beginnt der Leidensweg der Kälber schon auf den Bauernhöfen, wo sie nach ihrer Geburt nur ein paar Minuten bei der Mutterkuh bleiben dürfen und dann sofort einzeln in Kojen bzw. Boxen untergebracht werden. Es ist klar, dass bei Milchwirtschaftsbetrieben die Kälber nicht bei der Mutterkuh verweilen dürfen, die Milchwirtschaft ist ja die Existenz vieler Bauern. Es gehören dringend strengere Gesetze und engmaschige Kontrollen für den Tiertransport innerhalb Europas her und bei Missachtung die Verhängung hoher Geldstrafen. So wie bisher kann es nicht weitergehen – dass nur der Profit zählt und das Wohl der Tiere total auf der Strecke bleibt.
Elisabeth Grill, Scheiblingkirchen
Erschienen am Mo, 26.3.2018
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