Zwei ganz Hübsche
Unsummen für Make-up von Sarkozy und Royal
Weil die Ausgaben „privater Natur und exzessiv hoch“ seien, werde nur etwa ein Drittel aus dem Budget für die Wahlkampffinanzierung zurückerstattet, schreibt die Zeitung „Le Parisien“. Für das Make-up des Präsidenten seien Rechnungen mit einem Stundenlohn von bis zu 450 Euro vorgelegt worden, berichtet ein ungenanntes Mitglied der Kommission. Wie viel der Präsident derzeit ausgibt, um sich auf Staatskosten die Nase pudern zu lassen, ist nicht bekannt.
52.000 Euro für Kosmetik, 53.600 Euro für Anti-Abhör-Anlage
Noch höhere Ausgaben hat Sarkozys Wahlkampfgegnerin Ségolène Royal für Make-up und Frisur eingereicht. Von knapp 52.000 Euro werde auch ihr nur ein Drittel aus der Wahlkampfkasse erstattet, trotz der ungleich längeren Haare.
Eine weitere Ausgabe Royals, die die Finanzkommission dem Bericht zufolge nicht anerkennen will, sind etwa 53.600 Euro für die Installation einer Anlage zum Aufdecken versteckter Mikrofone im Wahlkampfquartier der sozialistischen Kandidatin.



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