
Feuerwehreinsätze gab es unter anderem im Innsbrucker Stadtteil Vill, in Aldrans, Sistrans, Rinn und Tulfes. Dort mussten in den Nachtstunden aufgrund von umgestürzten Bäumen auch kurzfristige Straßensperren errichtet werden. Außerdem stiegen durch den Föhn die Temperaturen in für Jänner ungewöhnliche Höhen: Den Temperaturhöchstwert erreichte Mayrhofen im Zillertal mit zwölf Grad plus. In Innsbruck wurden in der Früh zehn Grad plus gemessen.
Lawinengefahr
Auch in den höher gelegenen Ski- und Tourengebieten hatte der Föhnsturm Auswirkungen. Vor allem entlang des Alpenhauptkammes und in den typischen Föhnschneisen sorgte der Wind für frische Triebschneeansammlungen. Die dadurch entstandene Lawinengefahr sollte erst langsam abnehmen, warnten die Experten.










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