11.01.2008 10:05 |

Hand verloren

18-Jährige geriet mit Hand in Fleischwolf

In einer dreistündigen Operation ist es den Ärzten des Linzer Allgemeinen Krankenhauses (AKH) gelungen, den Unterarm einer 18-jährigen Oberösterreicherin, die am Donnerstag in eine Fleischverarbeitungsmaschine geraten war, zu erhalten.

Das gab das Spital am Freitag in einer Presseaussendung bekannt.

Die Hand der jungen Frau war allerdings nicht mehr zu retten. Die Patientin sei stabil, Folgeoperationen seien nötig, so die Mediziner.

Die 18-Jährige war am Donnerstagnachmittag in Freistadt mit der Hand in ein Fleischschneidegerät geraten. Sie musste von der Feuerwehr aus der Maschine befreit werden. Anschließend wurde sie vom Rettungshubschrauber ins AKH geflogen.

 

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