Opfer totgeschwiegen
Der Unfall ereignete sich gegen 15.00 Uhr. Der 100-Tonnen-Kran war mit dem Kopfstück der Rampe beladen, als die Konstruktion zu Pendeln begann und das ganze Fahrzeug zum Kippen brachte. Kran-Arm und Fracht stürzten in Richtung "Gruabn", der ehemaligen Sturm-Spielstätte. Glücklicherweise befanden sich keine Personen im unmittelbaren Gefahrenbereich.
Wie ein Sprecher der Kran-Firma mitteilte, sei das Arbeitsgerät für die Last an sich überdimensioniert gewesen. Auch im Vorjahr sei es ohne Probleme im Einsatz gewesen.










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