06.01.2008 00:21 |

US-Wahl

Mitt Romney siegt bei Wählerversammlungen

Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, hat bei der Wählerversammlung der Republikanischen Partei im US-Staat Wyoming gewonnen. Er vereinigte zehn der zwölf vergebenen Delegiertenstimmen für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten auf sich.

Die Wahl am Samstag stand allerdings völlig im Schatten der Vorwahl von Iowa am Donnerstag (mehr dazu siehe Infobox) und dem nächsten wichtigen Stimmungstest in New Hampshire am Dienstag. Keiner der republikanischen Kandidaten stattete Wyoming in den vergangenen vier Wochen einen Besuch ab.

Weil Wyoming - mit 500.000 Einwohnern der bevölkerungsärmste der 50 US-Staaten - mit dem Datum seiner Wählerversammlungen (Caucus) vorpreschte, um mehr Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, wurde es von der nationalen republikanischen Parteiführung mit der Streichung der Hälfte der 28 Delegiertenstimmen bestraft. Am Samstag wurden zwölf Stimmen vergeben, zwei weitere werden auf einer Versammlung im Mai bestimmt.
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