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Der 22-Jährige aus der Bezirksstadt Imst hat im Verhör gestanden, dass er das Baby geschüttelt hat, weil es geweint und er daraufhin die Nerven verloren habe. Ursprünglich hatte der Mann gesagt, dass er in Panik geraten sei, weil sein Kind erbrochen, nach Luft gerungen und anschließend bewusstlos gewirkt habe.
Das Mädchen war am 1. November in die Innsbrucker Klinik überstellt worden. Eine Zeit lang schwebte es in Lebensgefahr. Mittlerweile gehe es dem Kleinkind besser. Ob allerdings Folgeschäden bleiben, lasse sich derzeit noch nicht sagen.










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