Gegen 13.15 Uhr war den Beamten in Landeck ein Pkw aufgefallen, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Die Streife fuhr dem Fahrzeug nach und stellte fest, dass der unbekannte Lenker die Geschwindigkeit stark beschleunigte. Die Polizei nahm die Verfolgung auf und versuchte, das Auto anzuhalten. Nach rund drei Kilometer Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit konnten die Beamten bis auf wenige Meter auf das Fahrzeug aufschließen.
Polizei stellte Auto quer
Eine zweite, zur Unterstützung gerufene Streife wollte durch Querstellen des Streifenwagens eine Anhaltung erzwingen. Der Lenker hielt aber nicht an, streifte ein unbeteiligtes Fahrzeuge und fuhr hinter dem quergestellten Polizei-Bus ohne abzubremsen mit weit überhöhter Geschwindigkeit auf die Bundesstraße.
Dort kam es zu einer schweren Kollision mit einem anderen Pkw. Dabei wurde das Fluchtfahrzeug schwer beschädigt und in einen angrenzenden Zaun geschleudert. Beide Pkw wurden schwer beschädigt. Während die Beamten sofort zu den Unfallfahrzeugen liefen, kletterten beide Insassen fahrerseitig aus dem Wrack und liefen über eine Wiese davon.










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