25 statt 50 Mio. ¿
Gestohlene “Saliera” angeblich unterversichert
Nachrichten
28.08.2003 16:57
Die in Wien gestohlene Tischskulptur "Saliera" (Salzfass) des florentinischen Bildhauers Benvenuto Cellini (1500-1571) war nach einem Zeitungsbericht unterversichert: Die Uniqa-Versicherung werde höchstens 25 Millionen Euro für den Schaden zahlen.
Das Kunsthistorische Museum, aus dem das Renaissance-Kunstwerkgestohlen wurde, hatte seinen Wert mit 50 Millionen angegeben.Das Museum lehnte eine Stellungnahme vorerst ab.
Saliera dürfte unbeschädigt sein
Inzwischen wird weiterhin spekuliert, welches Motivden oder die Räuber dazu veranlasste, das riskante Unternehmenzu wagen. Gemeinhin gilt die "Saliera" am Kunstmarkt als unverkäuflich.
Spekulationen sprechen von einem möglichenErpressungsversuch, Experten rechnen eher damit, dass ein größenwahnsinnigerKunstliebhaber den Raub in Auftrag gegeben hatte. Experten gebensich zuversichtlich, dass das einzigartige Stück wieder auftaucht.Unversehrt. Denn am Tatort fand man nur Mikrospuren des Artefaktes,was auf besondere Vorsicht der Kunstdiebe hinweist. Normalerweisewird die Saliera nur in Watte transportiert.
70.000 Euro Belonung für sachdienlicheHinweise
Außer der "Saliera" ist nichts entwendet worden- der oder die Täter gingen offensichtlich gezielt ans Werk.Weltweit wird jetzt nach dem Kunstobjekt gefahndet, auch ScotlandYard und Interpol schalteten sich ein. Das Kunsthistorische Museumsetzt eine Belohnung von 70.000 Euro für die Ergreifung desTäters bzw. für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifungdes Täters führen, aus.
Saliera dürfte unbeschädigt sein
Inzwischen wird weiterhin spekuliert, welches Motivden oder die Räuber dazu veranlasste, das riskante Unternehmenzu wagen. Gemeinhin gilt die "Saliera" am Kunstmarkt als unverkäuflich.
Spekulationen sprechen von einem möglichenErpressungsversuch, Experten rechnen eher damit, dass ein größenwahnsinnigerKunstliebhaber den Raub in Auftrag gegeben hatte. Experten gebensich zuversichtlich, dass das einzigartige Stück wieder auftaucht.Unversehrt. Denn am Tatort fand man nur Mikrospuren des Artefaktes,was auf besondere Vorsicht der Kunstdiebe hinweist. Normalerweisewird die Saliera nur in Watte transportiert.
70.000 Euro Belonung für sachdienlicheHinweise
Außer der "Saliera" ist nichts entwendet worden- der oder die Täter gingen offensichtlich gezielt ans Werk.Weltweit wird jetzt nach dem Kunstobjekt gefahndet, auch ScotlandYard und Interpol schalteten sich ein. Das Kunsthistorische Museumsetzt eine Belohnung von 70.000 Euro für die Ergreifung desTäters bzw. für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifungdes Täters führen, aus.
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