19.12.2017 09:31 |

Virtuelle Realität

Dank VR: So abgefahren wird autonomes Fahren

Einsteigen, aufsetzen, abschalten - so stellen sich der französische Spielehersteller Ubisoft und der Autobauer Renault die Zukunft des autonomen Autofahrens vor. Beim Entspannen während des Fahrens behilflich sein soll die virtuelle Realität. Wie das aussehen könnte, zeigt Ubisoft jetzt in einem Video.

Der Symbioz ist das erste stets mit dem Internet verbundene, vollelektrisch betriebene Fahrzeug von Renault. Er wurde von Grund auf autonom konzipiert und gewährt einen ersten Einblick in die Technologien, die in näherer Zukunft in der Produktion des französischen Autobauers zu finden sein könnten.

Um die ersten offenen Straßentests auf einem Teilstück einer Schnellstraße nördlich von Paris zu begleiten, entwickelte Ubisoft ein Virtual-Reality-Erlebnis, das dem Fahrer eine Flucht aus dem Alltag und eine Entspannungsmöglichkeit bieten soll, wenn sich das Fahrzeug im autonomen Modus befindet.

"Loslassen und zurücklehnen"
Der Fahrer tauche dabei in ein immersives Universum ein, welches sich zunehmend von der realistischen Darstellung der unmittelbaren Umgebung hin zu einer futuristischen und surrealen Landschaft verändere, so der Spielehersteller. Ermöglicht werde dies durch eine direkte Verbindung der VR-Anwendung zum Fahrzeug. Navigationsdaten wie Tempoänderungen, Spurwechsel und umgebende Fahrzeuge würden dafür in Echtzeit ausgewertet, jede Fahrt dadurch einzigartig, verspricht Ubisoft. "Der Fahrer kann loslassen, sich vom stressigen Verkehr zurücklehnen und vielleicht sogar vergessen, dass das Auto sich selbst fährt."

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