Vertuschungsversuch?

Bub von Iraner (23) in Asylquartier missbraucht

Österreich
07.07.2016 12:02

Ein 23-Jähriger soll in einer Asylwerberunterkunft im obersteirischen Bezirk Liezen einen sechsjährigen Buben sexuell missbraucht haben. Die Tat wurde angeblich verübt, während die Mutter des Kleinen einkaufen war und der Iraner auf das Kind aufpassen sollte. Die Frau erfuhr von dem Übergriff und alarmierte die Heimleiterin - doch die soll von einer Anzeige abgeraten haben!

Der Vorfall soll sich bereits am 7. Juni zugetragen haben, hieß es seitens des Landeskriminalamts Steiermark. Die Irakerin hatte das Kind dem 23-jährigen Iraner anvertraut. Er soll die Situation ausgenutzt und sich am Kind vergangen haben.

Der Heimleiterin wird nun vorgeworfen, nicht die Behörden eingeschaltet, sondern gegenüber der Mutter behauptet zu haben, dass ihr im Falle einer Anzeige die Abnahme des Kindes drohe. Erst nach Intervention anderer Bewohner wurde der Fall Tage später bei der Polizei angezeigt.

Sowohl die Heimleiterin als auch der 23-jährige Verdächtige bestreiten die Vorwürfe. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, weitere Details sind noch nicht bekannt.

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