Fr, 21. September 2018

Warm aber nass

01.07.2016 09:09

Innsbruck holte im Juni Titel Hitzepol Österreichs

Der Juni fiel in Tirol regelrecht ins Wasser! Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik handelte es sich um den nassesten Juni seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1858. Gesamt fiel um 67 Prozent mehr Regen. Zum Monatsfinale wurde es richtig heiß. Der Hitzepol Österreichs war Innsbruck mit 35,4 Grad.

Fast kein Tag ohne Regen! Der Eindruck zahlreicher sonnenhungriger Tiroler täuschte keineswegs. Mit 67 Prozent mehr Niederschlag als im langjährigen Mittel trägt sich der nasseste Juni seit 1858 in die Geschichtsbücher der Wetterexperten ein. Logische Konsequenz: Alles in allem wurden im vergangenen Monat in Tirol um zehn bis 25 Prozent weniger Sonnenstunden verzeichnet als üblich.

Rekorde auch in Obergurgl und Nauders

Warm war der Juni aber dennoch - dank des heißen Finales. Am 24. Juni etwa wurden bei der Station Innsbruck-Universität schweißtreibende 35,4 Grad gemessen. Der österreichweit höchste Wert des Monats. Weitere Rekorde im Juni: Obergurgl (1942 m) mit 25,3 Grad und Nauders (1330 m) mit 30,1 Grad.

Tiefste Temperatur: 5,2 Grad in Ehrwald am 10. Juni.

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