Am Freitag folgen zwölf weitere Kugeln, die bis Ende Mai im Universitätscampus Altes AKH aufgestellt bleiben. Insgesamt sind damit in Wien 24 Kugeln zu sehen - in Salzburg waren es von Ende März bis Mitte April noch 75 gewesen. Man habe in der Bundeshauptstadt aber nicht mehr Aufstellflächen gefunden, so Organisator Franz Steinmann.
Auf Reisen sind die Skulpturen unter dem Titel "Roll on Mozart" aus wohltätigen Zwecken: Ende des Jahres wird rund ein Dutzend von ihnen im Dorotheum versteigert. Der Erlös soll dann einer Hochbegabten-Initiative in Salzburg zu Gute kommen. So findet sich unter den am Donnerstag präsentierten etwa die Kugel "Anbetung" der Künstler Thomas Waldner und Aleksandra Ilic, deren blau-goldener Ball zur Versteigerung kommt.
Unterstützt wird die Aktion von einem Fabrikanten der essbaren Mozartkugeln und einigen anderen Sponsoren, die letztendlich die von ihnen bezahlte Kugeln erhalten. So auch das in Wien aufgestellte Stück mit dem etwas sperrigen Namen "Einmozarteinbadgasteinmozarteinbadgastein", das - nomen est omen - in der Gemeinde Bad Gastein seinen endgültigen Bestimmungsort finden wird.










Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.